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FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
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FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
September 2011
Der Reutlinger
General-Anzeiger
über die Eröffnung von
Dieter Mammels
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September 2011
SÜDWEST PRESSE berichtet
über die Eröffnung von
Dieter Mammels
Ausstellung "Die Bank"
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Under Deep Water
Osthaus Museum Hagen
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Juni 2010
Under Deep Water
Osthaus Museum Hagen
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Juni 2010
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Mai 2010
Tayfun Belgin
Direktor Osthaus Museum Hagen
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Juli 2009
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Reutlinger Generalanzeiger
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p r e s s    2 0 03
Juni
Dr. Christoph Schreier
Stellv. Direktor
KUNSTMUSEUM BONN
zur Ausstellung
"family works"
Dieter Ronte
Direktor
Kunstmuseum Bonn
Vorwort zum Katalog
" family works"
p r e v i o u s
1998
Tagesspiegel
1998
TIP Berlin
13. Oktober 1998
Stuttgarter Zeitung
26. Juli 1997
Der Tagesspiegel
1995
Stuttgarter Zeitung

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Dieter Mammel
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© 2011/ 2019
Dieter Mammel, Berlin


copyright of the presented works by Dieter Mammel, Berlin

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Dieter Mammel- einer der wichtigsten Künstler unserer Zeit

Dieter Mammel, ein deutscher Zeichner und Maler, wurde 1965 in Reutlingen geboren. Aufgewachsen im schönen Süddeutschland erlebt Mammel eine Kindheit, die geprägt ist, von spielerischem Abenteuer, aber auch dem persönlichen Rückzug- schon früh sucht er sich eigene kleine Verstecke, in denen er zeichnet, liest oder auch kleine Objekte baut. Als er das Kino für sich entdeckt, faszinieren ihn die Phantasiewelten, die andere für die Leinwand geschaffen haben – ein Einfluss von dem seine Werke bis heute geprägt sind. Mammel studierte Malerei an der Kunstakademie Berlin und Stuttgart von 1986-1991 mit Abschluss als Meisterschüler und erhielt zahlreiche Stipendien. Mittlerweile lebt und arbeitet Mammel in Frankfurt und Berlin, ist Maler und Cineast.

Die Malerei des Dieter Mammel

Dieter Mammels malerisches Werk ist geprägt von seiner speziellen Technik. All seine Arbeiten entstehen am Boden. Er verwendet rohe, großformatige Leinwände, die er zunächst komplett mit Wasser durchnässt, um dann mit Tusche, Gouache oder Aquarell das eigentliche Motiv darauf zu malen. Seine Werke werden durch das Zusammenspiel aus dem Herumlaufen um das Bild und der aufgetragenen Farbe, die durch die Nässe in sich verläuft – sich verzweigt zum Leben erweckt. Doch erst aus der Distanz heraus, erschließt sich beim Betrachten der riesigen Leinwände, das Motiv für den Betrachter. Aus der Nähe betrachtet, verlaufen Mammel´s Bilder zu einer Ansammlung farbiger Wassertropfen.

Dem Künstler geht es bei seinen Werken auch um Themen wie Nähe und Distanz. Überhaupt hat seine Kunst viel mit dem Thema Menschlichkeit und Menschsein zu tun.So bringt er 2017 mit seiner Ausstellung „Nah und Fern“ auf sensible und feinfühlige Art und Weise seine ganz eigene Gedankenwelt in Wechselwirkung zu den politischen Ereignissen unserer Zeit auf die Leinwand.Hier thematisiert er Suche, Flucht, Verortungen und die Reise des Menschen sowie die damit verbundenen Sehnsüchte nach Akzeptanz und Ankunft. Gezeigt werden z.B. Menschen, die gegen Wind und Wetter anrufen, in Wäldern eilen und verweilen oder sehnsüchtig in die Ferne blicken.Seine Charaktere stehen dabei einer blinden, lauten Wut von Inszenierung und Selbstüberhöhung gegenüber. Behutsam pendelt der Künstler zwischen jenen möglichen Seins-Zuständen und greift die feinen emotionalen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Extremen auf. Er liefert somit ein tiefsinniges Abbild seiner und unserer Welt.

Dieter Mammel – Idee und Intention

Mammels Bilder entstehen anhand von Spiegelbild, Fotografie und Skizze und haben oft eher einen filmischen als malerischen Charakter an sich. So wird beispielsweise der cineastische Einfluss in seiner Ausstellung “Diven Zyklus” aus dem Jahr 2015 deutlich. Hier zeigt Mammel bekannte Leinwand-Diven in ganz privaten Situationen – in Momenten, bevor sie auf die Bühne, bzw. “nach draußen gehen”. Der Maler greift hier wiederum ein menschliches Thema auf- das der Intimität. Für den Maler spiegelt sich hier auch ein Stück seiner eigenen Gefühlswelt wieder. Indem er den Moment des Abkapselns der Diven von der Öffentlichkeit darstellt, portraitiert er damit auch ein Stück weit sich selbst. Diese Eigenschaft wohnt allen seinen Werken von Menschen inne, die er malerisch darstellt.

Er spielt mit Licht und Schatten – seine Bilder sind monochrom – bestehen meist aus nur einer, höchstens 2 Farben. Lichtflecken grenzen an Dunkelheit und schaffen sowohl Irritation als auch Intimität. Mit großer Ernsthaftigkeit verleiht der Maler dabei einfachen Objekten Tiefe und Bedeutung.

Dieter Mammels Zeichnungen und Gemälde wurden in Einzelausstellungen in Bremen, Hamburg, Berlin, München, Frankfurt am Main, Köln sowie in Wien, Istanbul, Potsdam, Athen, Leningrad gezeigt. Seine bekanntesten Einzelausstellungen sind: Galerie und Kunstkabinett Corona Unger, Galerie Hamburger Kunstprojekt, Dagmar Schmidla Galerie, Galerie Hübner & Hübner, Frankfurt am Main, Albrecht-Dürer Gesellschaft, Museum am Ostwall uvm. Der einflussreiche Maler leitet 4 Jahre lang die Fachklasse für Malerei und Kunstgeschichte an der Mediadesign Akademie in Berlin.

Die Preise für Werke des Künstlers bewegen sich von 3.000 EUR bis 20.000 EUR aufwärts und sind weltweit bekannt.

Signums sine Tinnitu

23. Januar 2018